Ich möchte Puppen für Kinder machen, die ihnen Wärme, Geborgenheit und Sicherheit geben, Trost spenden, eine Freundin oder Freund sein können. 12 Jahre habe ich in meiner Holzfarm Stoffpuppen anderer Puppenmanufakturen wie z. Bsp. Käthe Kruse Waldorfpuppen und Nanchen natur Puppen verkauft.

Aus gesundheitlichen Gründen muss ich mich leider von meiner geliebten Holzfarm trennen. Aber im Puppen machen sehe ich meine Therapie und einen Neuanfang. Ich kann all meine kreative Energie hinein legen, meine jahrelangen vernachlässigten Hobbys, wie z.Bsp das Stricken und Häkeln mit einfließen lassen und mich austoben und entspannen gleichermaßen, Neues ausprobieren. Hab nun auch das Nähen für mich entdeckt. Ich bin schon immer ein Mensch, der mit seinen Händen schaffen muss.

So ist bereits im Januar die erste Puppe entstanden.

meine erste Waldorfpuppe
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meine erste Stoffpuppe nach Waldorfart

Ein Puppenbaby mit beweglichen Armen und Beinen nach einem gekauften Schnitt, inspiriert durch das Buch „Die Waldorfpuppe“ von Karin Neuschütz. Ich wollte eigentlich nur schauen, ob ich so eine Puppe  nähen kann. Die „Gelenke“ werden mit Knöpfen am Körper befestigt, so kann sie sitzen und auch Arme und Beine bewegen. Da diese Art der Herstellung nicht in vollem Maße den Richtlinien für Spielzeug entspricht und das Schnittmuster dem Copyright unterliegt, möchte ich für meine zukünftigen Stoffpuppen  eigene Schnitte entwerfen mit Besonderheiten, an denen man  „Ellis Puppen“ erkennt. Sie werden auf jedenFall,wie diese hier, immer etwas gehäkeltes oder gestricktes tragen, auch wenn es aufwendiger als genähte Puppenkleidung ist. Es ist und bleibt etwas besonderes.

Meine 9jährige Tochter Elli, die nie etwas mit Puppen am Hut hatte, hat sie sofort in ihr Herz geschlossen.

Ich bin mir sicher, dass  dies nicht meine letzte sein wird.

Eure Christine

voller Schaffenskraft

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